
Klaus Klingler
1937
geboren in Salzburg am 21. März
1947-1955
Besuch der Realschule in Salzburg
1955-1960
Besuch der Akademie der bildenden Künste in Wien in der Meisterklasse von Robin C. Andersen und Herbert Boeckl, Sommerakademie bei Oskar Kokoschka
1960
Beginn einer 37-jährigen Lehrtätigkeit an Salzburger Gymnasien und am Werkschulheim Felbertal
1964/65
Assistent von Max Peiffer Watenphul im Rahmen der Sommerakademie Salzburg
1967
Heirat mit Ilse Sprohar, aus der Ehe gingen drei Kinder hervor, mittlerweile ist Klaus Klingler Großvater von sechs Enkelkindern
1991/92
Lehrer an der Sommerakademie in Geras (Waldviertel)
1965 Salzburger Kunstverein
1972 Keltenmuseum, Hallein
1973 Cafe Braun, Hallein
1973 Museumspavillon, Salzburg
1974 Galerie Kleines Kra, Berlin
1975 Galerie Otto Bejvl, Linz
1979 Galerie Simmerl, Saalfelden
1980 Galerie Academia, Salzburg
1984 Galerie Academia, Salzburg
1985 Galerie Elefant, Landeck
1987 Galerie Elefant, Hall
1985 Galerie Elefant, Landeck
1990 Stadtturmgalerie, Innsbruck
1991 Galerie Elefant, Hall
1991 Galerie im Sterngarten, Salzburg
1993 Galerie Sperl, Pottsdamm
1994 Kleine Schlossgalerie, Ahorntal
1996 Salle Saint-Esprit, Valbonne
2002 Kulturbrücke Fratres
2006 Arthotheque L´Art Tisse Salle Saint-Esprit
2007 Museum St. Johann in Tirol
2010 Neuhauser Kunstmühle, Salzburg
2017 Museumspavillon Salzburg
Vergehende Orte
Ich reise um zu malen. Meine Motive sind Orte an denen Architektur und Landschaft miteinander harmonieren. Plätze zum Verträumen.
Es wird immer schwieriger, Villen, Schlösser, Bauernhäuser und von Menschen unzerstörte Natur zu finden. Es sind Orte, die unbeachtet vor sich hinsterben.
Vergehende Orte.
Traurig muss ich feststellen, dass die Meisten meiner Motive nach ein paar Jahren der Vergangenheit angehören.
Vanishing Places
I travel to paint. My motives are places where architecture and landscape are in harmony. Places to dream away.
It becomes difficult from day to day to find mansions, farmhouses and nature, which has not been touched by man. Places, that are dying away, without being noticed.
Vanishing places.
With great sorrow I must discover, that most of my motives are a thing of the past, after a few years.